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Teneriffa - Chamorga
Von einer zentralen Kreuzung in den Bergen zwischendurch hat man immer wieder einen herrlichen Ausblick auf die Täler. Es gleicht einem Panoramaanblick, nachdem man an den Orten La Cumbrilla und Lomo de las Bodegas erreicht man langsam das Ziel. Das Auto bleibt am Ortseingang stehen. Das Dorf ist nicht sehr groß man vergleicht es teilweise mit dem Klischee ' Drei Häuser, eine Kirche und eine Kneipe'. Denn in dem Ort gibt es wirklich nur einige schmucke weiße Häuser die unter Palmen stehen und eine winzige Kapelle die sich am Dorfeingang befindet. Am Ende von Chamorga liegt die Kneipe Casa Alvaro. Von hier beginnen auch einige Wanderwege in die entlegensten Ecken vom Nördlichen Anagagebirges. Auch einen Rundweg gibt es, er führt über Cabezo del Tejo, Roque Bermejo, Montana Tafada zurück nach Charmoga. Teneriffa - Chinamada
Wenn man durch das Anagagebirge fährt, kommt kurz vor Taborno (mit 1024 m höchste Erhebung) eine Ausschilderung in Richtung Taborno/Las Carboneras. Fährt man nun dem Schild folgend geht es hinunter zum Abzweig nach Taborno hindurch durch dichten Wald. Hier bitte dann links nach Las Carboneras fahren. Noch vor kurzem kam man in Las Caboneras mit dem Auto nicht sehr weit, denn weiter kam man damals nur per Esel oder zu Fuß. Hier kann man noch einen schönen Stadtbummel machen bevor man mit dem Auto weiter nach Chinamada fährt. Oder man lässt das Auto hier stehen und besichtigt zu Fuß das etwa 2 km entfernte Höhlendorf. Anfang der 90ziger baute man eine breite Strasse zu dem Höhlendorf. Von hier hat man einen sehr guten Blick zum Roque de Taborno, denn mit seinen 707 m geht er sehr steil den Berg hinunter bis zum Meer. Jedoch hat der Erbau der Strasse auch einen Nachteil, denn seitdem stehen mehrere Häuser leer(auf der linken Straßenseite zu sehen).Für die Touristen sehr interessant da sie sich in Ruhe die verlassenen Höhlen ungestört ansehen können. Nach circa 1 km erreicht man den Parkplatz womit die Strasse zu Ende ist. Hier kann man aufbrechen zum kleinen Rundgang, wobei die im Jahre 1992 erbaute Kapelle sehr sehenswert ist. Heute leben hier in Chinamada noch 15 Dorfbewohner, die am Tag alle auf ihren Feldern ihrer Arbeit nachgehen, am Wochenende kommen dann die Familienangehörigen zu Besuch und das Dorf wird lebhafter. Bei einem Rundgang durch die Siedlung läuft man über die Dächer der Wohnhöhle, dies ist jedoch nicht ungewöhnlich in dem kleinen Bergdorf. Satellitenschüssel und Sonnenkollektoren stören das Gesamtbild kaum. Nach Punta del Hidalgo gelangt man über einen kleinen Bergweg in circa 90 min. Teneriffa - Costa Adeje
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Ein unberührtes, einfaches Fischerdorf an der Nordküste, an dem der Tourismus bislang spurlos vorüber gegangen ist. Es gibt ein Meerwasserschwimmbecken, zwei Fischrestaurants und einen idyllischen Spazierweg hinüber zum schwarzen Sandstrand von Mesa del Mar.
El Pries wird in verschiedenen Reiseführern als idyllisches Fischerdorf mit viel Charme beschrieben. Jedoch ist davon nicht viel geblieben. El Pris liegt nördlich von Tacoronte, über eine erst steil bergab gehende und später in engen Serpentinen in Richtung Meer verlaufende Strasse gelangt man in das örtchen El Pris. El Pris ist nicht sehr groß am Felshang liegen einige kleine Appartmenthäuser. Es gibt ein Meerwasserschwimmbecken, zwei Fischrestaurants und bietet einen idyllischen Spazierweg hinüber zum schwarzen Sandstrand von Mesa del Mar.
Der Ort liegt zwischen Playa de las Americas und Playa de San Juan. Man denkt jetzt dass es hier jede Menge Touristen gibt. Dies ist jedoch nicht so, dieser Ort strahlt sehr viel Ruhe und Charme aus. Im Gegensatz zu Playa de las Americas findet man hier keine 10-stöckigen Betonklötze und keine prall gefüllten Strände mit gefüllten Strandliegen. Hier kann man den Sonnenuntergang genießen und sich in den Biergarten der Kneipen in Ruhe die Zeitung lesen sowie die letzten Sonnenstrahlen am Abend genießen. Dabei genießt man ein schönes Glas Wein und schaut raus auf das Meer. Doch mit Playa de Paraiso ist das Grauen der Urbanisation nur wenige hundert Meter von hier entfernt.
El Rosario ist eine Gemeinde mit 16.024 Einwohnern
(Stand 2005) im Nordosten der Kanarischen Insel Teneriffa. Sie ist mit
der östlichen Nachbargemeinde Santa Cruz de Tenerife über
die Autobahn TF1 verbunden. Weitere Nachbargemeinden sind San Cristóbal
de La Laguna im Norden, Candelaria im Süden, La Matanza de Acentejo
und El Sauzal im Westen und Tacoronte im Nordwesten. Die Gemeinde El
Rosario hat eine Ausdehnung von 39,42 km² auf
einer durchschnittlichen Höhe von 905 m über dem Meeresspiegel.
Wenn das Wetter gut ist und die Passatwolken nur schwach ausgeprägt sind, hat man einen wunderschönen Ausblick. Neben dem tollen Panoramablick über Puerto de la Cruz kann man sogar die letzten Ausläufer des Tenogebirges sehen. Aber mit einer Höhe von 3718 m thront der Pico del Teide über Teneriffa. Je nach Jahreszeit ist er mit Schnee bedeckt. Natürlich kann man auch das Villenviertel von El Sauzal betrachten. El Sauzal selbst ist einer der schönsten Orte auf den Kanaren und liegt circa 300 m über dem Atlantik auf einem Klippenrand. Von hier hat man einen reizvollen Blick über die gesamte Nordküste. Im Ort findet man das Rathaus mit einem beeindruckenden Aufgang. Die Treppe wird auch als Showtreppe beschrieben und zwar aus dem Grund weil rechts und links der Treppe sich verschiedene subtropische Pflanzen befinden (Lilien, Strelizien, Kakteen, verschiedene Palmenarten). Im Frühjahr begeistern sie mit ihrer Blütenpracht. Wenn man sich die gesamte Anlage ansieht zeugt sie vom gärtnerischen Geschick der Bewohner. Das Weinmuseum Casa del Vino La Baranda ist ein historisches Landgut. Das Museum liegt an der Autopista del Norte . Das Landgut wurde erbaut im 16. Jahrhundert mit Liebe restauriert und umgestaltet zum Weinmuseum. Die Policia Local befindet sich auch wenn es von außen nicht danach aussieht im Balkon geschmückten Rathaus. Einen herrlichen Ausblick hat man vom Plateau aus auf die sehr tief liegende Landzunge, genauso kann man den Blick aufs Meer und auf das Valle de Los Angeles genießen. In diesem Dorf leben ungefähr 6000 Einwohner.
Etwas schwerer zu finden ist der Luftnelken- und Palmengarten Las Tosquillas: Ausfahrt El Sauzal, dann Landstraße Richtung Tacoronte und hinter der deutschen Brauerei La Tacoa links abbiegen.
Das gepflegte Dörfchen im Nordosten beherbergt das Weinmuserum Casa del Vino mit Weinproben und Verkauf von einheimischen Qualitätsweinen. Es ist in einem alten, liebevoll restaurierten Weingut aus dem 17. Jahrhundert untergebracht. Man findet es an der Ausfahrt El Sauzal an der Nordautobahn. Etwas schwerer zu finden ist der Luftnelken- und Palmengarten Las Tosquillas: Ausfahrt El Sauzal, dann Landstraße Richtung Tacoronte und hinter der deutschen Brauerei La Tacoa links abbiegen.
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Teneriffa Nord:
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Ferienwohnung - Villa Sol y Mar El Sauzal - Hohe, steile Felsen bilden die Nordküste Teneriffas. Und neben einer Steilküste liegt das sehr gepflegte Örtchen El Sauzal mit einer schönen Plaza und viel Blumenschmuck. Hoch oben auf den Klippen gibt es mehrere attraktive Miradores ... weiter lesen |
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Fährt man in Richtung El Tanque sieht man schon von weitem die Terrassenfelder. Jedoch wird die Landwirtschaft nur sehr mäßig betrieben, es wird lediglich Kartoffel und Gemüse angebaut. El Tanque liegt direkt am Nordhang des Tenogebirges in circa 600 m Höhe. Die Hauptattraktion im Ort ist der Camello Park. Hier geht es im Beduinenkostüm auf dem Rücken von Kamelen durch die Landschaft. Nach einem anstrengenden Ritt kann man in einem Restaurant eine kleine Stärkung zu sich nehmen und für die Raucher gibt es hier kanarische Zigarren zu kaufen.
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Teneriffa Nord:
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Ferienhaus - Casa Rustika El Tanque - Im grünen Nordwesten der Insel liegt der Ort " El Tanque" oberhalb von Garachico in der Nähe von Icod de los Vinos. Ein Besuch der Stadt Icod de los Vinos gehört zum Pflichtprogramm für jeden Teneriffa-Urlauber, zumindest aber für die Urlauber, die ... weiter lesen |
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Eine Fahrt durch den Esperanca-Wald auf dem zentralen Gebirgsrücken lässt sich gut mit einem Besuch des Teide-Nationalparks verbinden. Eukalyptus-Bäume und kanarische Kiefern säumen die Straße. Aussichtspunkte mit herrlicher Sicht über den Norden und Süden der Insel liegen am Weg. An den Wochenenden bevölkern kanarische Familien die zahlreichen Grillplätze, die inmitten der beeindruckten Naturkulisse eingerichtet wurden.
Garachico ist eine Stadt mit circa 6000 Einwohner. Sie liegt auf einer halbkreisförmigen Lavazunge und entstand bei einem Vulkanausbruch. Der Blick auf die weißen Häuser mit ihren roten Dächern ist genauso faszinierend wie der Anblick des Roque de Garachico, dieser erhebt sich vor dem Ort im Meer. Wenn man vom Süden aus kommend über das Tenogebirge in Richtung Icod fährt, hat man von einem Restaurant was in San Juan del Reparo liegt einen herrlichen Ausblick vom Mirador de Garachico auf die Stadt Garachico. Gegen Ende des 15 Jahrhunderts wurde Garachico von italienischen Kaufleuten gegründet und entwickelte sich zu einer blühenden Hafenstadt. Doch im Jahr 1706 passierte es dann das der Vulkan Montana de Trebejo das Hafenbecken mit heißen Lavamassen verschüttete. Doch Glück im Unglück die schönen Kirchen und Stadtpaläste wurden vom heißen Lava verschont und präsentieren sich noch heute. Seinen Handelshafen verlor Garachico deswegen wurde der Schwerpunkt des Handels nun auf die Fischerei und die Landwirtschaft verlagert. Noch heute kann man die riesengroßen Bananenplantagen bewundern. Um nach Garachico zu gelangen fährt man eine serpentinenreiche Strasse entlang von hier aus hat man einen atemberaubenden Ausblick.
über die gesamte Nordküste. Wenn man im Ort angelangt sollte man über schmale kopfsteingepflasterte gassen einen Spaziergang unternehmen. Ein sehr zentraler Platz von Garachico ist die Plaza de Libertad. An diesem Punkt treffen sich die Einheimischen meist gegen am späten Nachmittag bzw. gegen Abend um ein kleinen Plausch unter den Schatten spendenden Bäumen zu halten. An diesem zentralen Punkt befindet sich die Pfarrkirche Santa Ana, ein früheres Franziskanerkloster sowie der Palacio de los Condes de la Gomera. In der heutigen Zeit findet man hier auch noch das Rathaus und die Casa Cultura. Der Platz vor der Pfarrkirche ist mit einer wunderschönen Parkanlage versehen. Der Graf von Gomera und Adeje hatte früher die im17 Jahrhundert erbaute Palacio de los Condes de la Gomera in seinem Besitz. Er setzt sich sehr ausfallend von den anderen Gebäuden mit seinem wuchtig wirkenden Fassaden ab. Im Jahre des Vulkanausbruches brannte die dreischiffige Basilika namens Iglesia Parroquial Santa Ana nieder und wurde erst später wieder neu aufgebaut. Jedoch blieb nur sehr wenig von dem Brand unberührt. Die meiste Ausstattung musste neu angeschafft werden. Die Basilika befindet sich an der Südseite der Plaza, wobei die Convento de San Francisco an der Plaza Westseite liegt. Sie beherbergt heute die Casa Cultura. Hier ist für alle Kulturfreunde etwas dabei. Im Erdegeschoß und in der1 Etage gibt es eine Ausstellung zur Geschichte des Ortes. Wenn man sich für die Architektur interessiert sind die beiden Kreuzgänge ein 'Leckerbissen'. Für die Botanischen Liebhaber ist der Innenhof sehenswert. Geöffnet hat die Casa Cultura von Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 18 Uhr und Sonn- und Feiertag von 9 bis 14 Uhr. Wenn man vom Westen her in das Dorf kommt, befindet sich auf einem Plateau das Convento Santo Domingo de Guzman. Dies ist ein altes Kloster, der Aufbau begann im 1601 und wurde aber erst 100 Jahre später(17 Jahrhundert) vollendet .Ein besonderer Blickfang sind die hölzernen Balkone die einen hervorragenden Blick auf den parkähnlichen Garten bieten. In dem ehemaligen Dominikanerkloster befindet sich heute ein Altersheim und ein Museum für zeitgenössische Kunst. In der ehemaligen Klosterkirche finden Konzerte statt.
Der malerische, kleine Ort wurde vor über 500 Jahren gegründet und war einst der wichtigste Handelshafen der Kanaren. Aus dieser Zeit stammen zahlreiche, prächtige Stadthäuser und Klöster. Vor dreihundert Jahren wurde das Hafenbecken jedoch durch einen Vulkanausbruch zerstört. Am Ortseingang befindet sich in einem alten Dominikanerkloster ein Museum für zeitgenössische Kunst. Am Meer steht eine antike Befestigungsanlage, das Castillo de San Miguel, das ein Naturkundemuseum beherbergt. Gleich darunter hat der Lavastrom natürliche Meerwasserbecken geformt, die mit Treppchen und Segen zugänglich gemacht wurden. Viele kleine Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein
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Da Granadilla de Abona an einer Kreuzung zwischen Santa Cruz de Tenerife und dem Touristenzentrum der Südwestküste liegt und hier die Straße zum Teide - Nationalpark beginnend in El Medano hinaufführt, herrscht hier ein ständiger Verkehr der durch den Ort führt. Touristen sieht man hier sehr selten obwohl es hier im Ort diverse Geschäfte bietet. Für Freunde der Historik gibt es hier einige historische Sehenswürdigkeiten.

Spricht man von den Pyramiden von Güimar, meint man die wohl umstrittenste Sehenswürdigkeit die es hier gibt. Bei genauem Blick erkennt man die starke ähnlichkeit mit den mittelamerikanischen Kulturen. Selbst der Norweger Thor Heyerdahl hat die ähnlichkeit gesehen. Die Einheimischen selbst erklären das wie folgt: "Es sind nur ordentlich aufeinander gelegte Felsteinhaufen ihrer Vorfahren." Wenn man auf dem Weg nach Granadilla ist kann man sich selbst ein Bild davon machen. Der Eintritt ist aber nicht billig in der Pesetenzeit waren es 1200 Peseten. Der Ort Güimar hat ungefähr 15000 Einwohner und reicht vom Bergrücken namens Cumbre Dorsal bis hinunter zum Meer. Im Ort befindet sich neben einem bedeutendem Wirtschaftszentrum auch ein Audiovisionsraum, hier kann man sich in 5 verschiedenen Sprachen über die Kanaren und die Insel erkunden. Allerdings will hier einfach nicht das richtige Flair einer historischen Fundstätte aufkommen.








Den Beinamen Vino verdankt der Ort seinem Weinanbaugebiet, er liegt circa 15 km westlich von Puerto de la Cruz an der Nordküste Teneriffas. Hier steht ein Drachenbaum der mehrere Jahrhunderte alt ist, er ist fast 20 Meter hoch und hat einen Umfang von 6 Metern. Dieser Baum ist die Hauptattraktion des Ortes und ist umzingelt mit vielen endemischen Pflanzen angelegt in einem sehr schönen Garten genannt auch Parque del Drago. Direkt daneben gibt es einen kleinen Park der bepflanzt mit tropischen Bäumen sehr gut dazu passt, inmitten dieses Parkes liegt die Pfarrkirche Iglesia de San Marcos, hier kann man eine 2 Meter hohes Silberkruzifix bestaunen. östlich vom Drachenbaumpark liegt das Verwaltungs- und Geschäftszentrum des Ortes. An der Straße die in Richtung La Guancha führt, gibt es auf beiden Seiten sehr schöne Geschäfte und Supermärkte die zum einkaufen einladen. Oberhalb des Drachenbaumparks befindet sich die Plaza de la Constitucion. Einladende Bodegas und prächtige Bürgerhäuser gruppieren sich um den Platz herum. Egal wo der Blick auch hinfällt, überall bekommt man Wein zum probieren angeboten, in der Hoffnung das wenn er auch schmeckt gekauft wird.
Der „tausendjährige“ Drachenbaum von Icod ist mit seinen sechs Metern Höhe der älteste und größte Drachenbaum der Welt. Im botanischen Garten zu seinen Füßen wachsen heimische Pflanzen aus allen Teilen und Höhenlagen der Insel. An der Küste liegt die feinsandige, schwarze Playa de San Marcos, ein unter Canarios sehr beliebter Strand mit vielen kleinen Läden, Cafés und Bars.
Wenn man zum Wandern nach Teneriffa kommt, sollte man in das kleine örtchen Igueste kommen. Von hier aus kann man nördlich in Richtung Anagagebirge wandern oder östlich in Richtung Playa de Antequera. Kommt man aus San Andres fährt man vorbei an dem wunderschönen Teresitasstrand in Richtung Nordosten, so gelangt man nach circa 7 km in das kleine aber ruhige örtchen Igueste Der dunkelsandige Sandstrand ist für seine FKK bekannt, er liegt in einer geschützten Bucht. Der Weg hierher ist jedoch sehr beschwerlich und deswegen ist an dem Strand nicht viel Betrieb. Liebt man die Ruhe und die Natur ist man hier genau richtig abseits der Touristik. Entlang eines fruchtbaren, üppig grünen Barrancos zieht sich Igueste bis zum Meer herunter.
La Caleta liegt von Playa de las Americas gesehen nördlich und ist für seine Fischrestaurants bekannt. Wenn man gerne Fisch ist, sollte nach La Caleta kommen und hier die leckeren Fischgerichte probieren. Während man nun auf sein Essen wartet, kann man bei einem Glas Wein, den herrlichen Blick aufs Meer genießen. Aber auch hier werden am Hang Appartmentkomplexe erbaut.
Dies ist ein kleiner Ort abseits aller Touristenströme, er liegt zwischen Icod de los Vinos und Los Realejos. Unterhalb der Straße die nach Icod führt liegt ein typisches kanarisches Lokal ' Casa Jorge'. In seinem rustikalen Ambiente lässt es sich hier an einfachen Holztischen vorzüglich speisen. Auch wenn man nicht perfekt Spanisch kann gibt es hier eine deutsche Speisekarte sowie deutschsprachige Bedienung. Die Preise sind sehr human.
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Teneriffa Nord:
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Ferienhaus - Casa Toño La Guancha - Das Haus liegt im Nord-Westen von Teneriffa, am Rande der Gemeinde "La Guancha" im Bereich "Las Longueras" auf einer Höhe von ca. 300m und hat sowohl Meerblick, als auch Blick auf den Teide. Mit dem ganzjährigen warmen Klima, ist dieser Ort wie ... weiter lesen |
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In den meist schmalen Gassen kommen Liebhaber der kanarischen Architektur voll auf ihre Kosten. Hier gibt es sehr viele kanarische Herrenhäuser mit üppig bewachsenen Patios. Im Jahr 1496 wurde La Laguna die Inselhauptstadt Teneriffas, sie hat über 100 000 Einwohner. Aufgrund dessen ist sie die zweitgrößte Stadt Teneriffas. Offiziell heißt La Laguna richtig San Cristobal de La Laguna. Hier findet man die einzige Universität gegründet 1701.Beherrscht wird die Stadt vom Historischen Zentrum mit prächtigen Palästen und Sakralbauten. Der Hauptplatz von La Laguna ist die Plaza de Adelantado. Des weiteren gibt hier noch weitere Highlights zu besuchen. Da wäre die Catedral de los Remedios, die Kirche Nuestra de la Conception, die Casa Montanes mit ihren herrlichen Patio, sowie die umlaufenden Holzbalkone. Das Bild der Altstadt wird von Jahrhundert alten Herrschaftshäuser bestimmt.
Bis 1723 war La Laguna die Hauptstadt Teneriffas. Heute ist die Universitätsstadt ein kulturelles, wissenschaftliches und religiöses Zentrum. Prachtvolle Bauten, architektonische Monumente und schöne Plätze prägen das Stadtbild. Ein Tag reicht kaum aus um die Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Die wichtigsten sind: Die Kathedrale de los Remedios, das Historische Museum und das naturwissenschaftliche Museum „Museo de Ciencia y Cosmos“. (beide Museen sind montags geschlossen).

Wenn man in der nähe von La Orotava ist, dann sollte man sich die Innenstadt mit ihrem historischen Zentrum nicht entgehen lassen. Kommt man von der Autobahn herunter sollte man sich den erst besten Parkplatz nehmen, da es in der City nahezu aussichtslos ist einen Parkplatz zu finden. Hinzu kommen noch die sehr schmalen, steilen Einbahnstraßen, so dass man als nicht einheimischer schnell die Orientierung verliert. Als Orientierungshilfe bietet sich die Palmen umsäumte Parkanlage an. Genannt auch Plaza Casanas. Zusammen mit der südlich gelegenen Kirche namens Nuestra Senora de la Concepcion bildet die Plaza die Zentrumsmitte. Die Kirche wurde im 16 Jahrhundert zerstört und in den Jahren 1768 bis1788 wiedererrichtet. Die dreischiffige Hallenkirche sollte man sich angesehen haben aber nicht erschrecken die Augen müssen sich erst an den Helligkeitsunterschied gewöhnt haben. Nun kann man sich den verzierten Hauptaltar mit seinen schönen Schnitzereien bewundern. Verlässt man nun die Kirche führt die Calle Tomas Perez hinauf über die Carrera del Esculator Estevez bis zum Plaza General Franco. über eine sehr schöne breite Treppe kommt man zum Rathaus, dieses liegt in einem spätklassizistischen Palast. Die Plaza steht zweimal im Jahr im Mittelpunkt (Fronleichnam, Karneval). Ortsansässige Künstler fangen schon sehr früh an alles für Fronleichnam zu schmücken. Besonders beliebt ist das feingemahlene vielfarbige Vulkangestein, das einen farbenfrohen Bilderteppich darstellt. Mit viel Phantasie und Können werden die Heiligenbilder umrahmt von bunten Blüten und Mustern dargestellt.
Dieser Bilderteppich ist der jährliche Höhepunkt des Festes. Doch wenn der Umzug vorbei ist, bleibt davon nicht viel übrig. Aber auch wenn der Platz nicht für Festlichkeiten geschmückt ist sieht er sehr schick aus, so dass man hier auf jeden Fall etwas verweilen sollte. Geht man dann links 
weiter in Richtung Botanischer Garten, kommt man am Rathaus entlang. Im Hijuela del Botanico (Außengebiet des Botanischen Gartens) blühen nicht nur Strelizien, Lilien. Hier kann man auch noch andere subtropische Pflanzen sowie Bananenstauden bewundern. Die prächtigen Blüten dieser wunderschönen Pflanze kann man bei richtiger Jahreszeit und mit ein wenig Glück bewundern. Hier in dieser Oase kann man die verschiedenen Blumen nicht nur entdecken man sich auch sehr gut hier erholen.
Die Altstadt von La Orotava mit ihren liebevoll restaurierten Feudalhäusern, Kirchen, Innenhöfen und festlichen Plätzen ist wie ein einziges großes kulturhistorisches Denkmal. Ab dem 5. Juni findet die bekannte RomerÍa statt, die den Ort in ein Blumenmeer verwandelt. Die beliebteste Touristenattraktion ist die Casa de los Balcones in der Calle de San Francisco (sonntags geschlossen). Die Gebäude mit den typisch kanarischen Holzbalkonen beherbergen eine Stickereischule, und viele Arten von Kunsthandwerk. Wer sich für die Ureinwohner Teneriffas, die Guanchen interessiert, besucht das „Museo Etnográfico“ (sonntags geschlossen) in der Calle Carrera 17. Angesichts der Vielzahl der historischen Gebäude, Musen, Kirchen und Gärtchen dauert allein die oberflächige Erkundung der Altstadt einen ganzen Tag. Die Touristeninformation in der Calle Carrera del Escultor (Tel. 922 38 60 00, sonntags geschlossen) hält ausführliches Infomaterial bereit.



Unser Urlaubs Tipp für Sie auf
Teneriffa Nord:
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Ferienwohnung - Villa Caya - Caya A La Orotava - Die Stadt La Orotava hat die schönste Lage im Orotavatal. Hier in dieser Gegend grünt es üppig und man hat den besten Blick auf die Berge und die Küste. Anders als in vielen Städten Teneriffas blieb die Altstadt fast vollständig erhalten. Mit ihren ... weiter lesen |
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La Vega ist ein kleines örtchen das am Nordhang des Tenogebirges liegt. Inder Nähe befindet sich der Ort Icod de los Vinos. Dieser Ort ist sehr hübsch, hier ist es sehr ruhig , da es sehr abseits liegt. Hier leben die Einheimischen noch unter sich.
Wenn man mit dem Auto in das Höhlendorf Chinamada fährt, durchfährt man Las Caboneras. Dies ist ein kleiner Ort indem die Landwirtschaft noch eine große Bedeutung hat. Dies erkennt man an den vielen gepflegten Terassenfelder. Von hier aus kann man als Wanderer die Wälder in Richtung Chinamada oder nach Taborno erkunden. Las Caboneras zählt mit zu den kleinen Bergdörfern das idyllisch ans Anagagebirge grenzt.
Las Galletas ist ein ehemaliger Fischerort und bekannt für seinem Fischfang, dieser spielt heutzutage immer noch eine große Rolle. Direkt neben dem kleinen Hafen gibt es mehrere Verkaufsstände wo man den frisch gefangenen Fisch kaufen kann. Obwohl man es bei der Ortsdurchfahrt nicht sieht, gibt es hier sehr viele kleine Geschäfte die zum bummeln einladen. Auf einer kleinen Promenade gibt ein Fischrestaurant neben dem anderen. Der Strand hier im Ort ist sehr schmal und steinig. Die Nachmittagssonne sollte man meiden, da die Sonne sehr stark scheint. Die meisten Spanier machen in der Nachmittagszeit Siesta deswegen wird dies Zeit meist auch Siestazeit genannt. Hier in Las Galletas gibt es vorwiegend kleine Appartment- und Bungalowanlagen die sich um ein kleines Einkaufszentrum gruppiert. östlich von hier befindet sich Teneriffa Belgica abgekürzt Ten - Bel. Dies ist eine Ansammlung von mehreren Betonklötzen die sehr nicht sehr schön aussehen.
Zwischen El Medano und Los Cristianos befindet sich das kleine Fischerdorf. Fährt man aus Richtung El Medano in Richtung Autobahn, kann man sich kaum vorstellen dass dieser Ort eine wunderschöne kleine Promenade am Strand hat. Hier kann man an einem schönen Abend bei einem guten Glas Wein den wunderschönen Sonnenuntergang genießen. Hier im Dorf gibt es verschiedene Fischrestaurants die sehr empfehlenswerte Speisen auf der Karte haben. Sehr gut schmecken hier auch die frischen Meeresfrüchte. Kommt man mit dem Flugzeug kann man bei genauem hinsehen westlich von Los Aborigos die großen Rasenflächen mit den Löchern erkennen. Genannt wird es Golf del Sur, außerdem gibt es hier auch noch diverse Hotels und Appartmentanlagen. Gebaut wurde diese Anlage vor 27 Jahren.
Kleines Fischerdorf südlich des Flughabens Reina Sofia mit beliebten Fischrestaurants. Dienstags von 18-22 Uhr gibt es auf dem Kirchplatz einen Nachtmarkt.
Neben Playa de las Americas ist Los Cristianos das zweitgrößte Touristenzentrum an der Südküste. Beide Städte sind mit der Zeit zusammen gewachsen, in Los Cristianos gibt es einen wunderschönen Ortskern, er zieht sich bis zur Strandpromenade hinunter. In seiner großen Fußgängerzone gibt es jede menge Läden die zum bummeln einladen. Neben Souvenirläden gibt es hier sehr viele Elektronikläden. Diese sollte man aber mit Vorsicht genießen. Mit einem reizvollen Blick über den Hafen und das Meer, laden Restaurants, Bars und Cafes an der Strandpromenade und im Ortskern zum verweilen ein. Beim Blick auf den Hafen kann man beobachten wie Fährschiffe (Autofähre) in den Hafen einfahren und wieder hinausfahren. Sie pendeln zwischen den einzelnen Inseln (La Gomera, La Palma, El Hierro) mehrmals am Tag hin und her. Die Schnellfähren schaffen es in weniger als 1 Stunde. Etwas westlich findet man einen künstlich angelegten Strand. Dieser liegt abseits des Hafens und der Zufahrt der Autofähre, genannt wird er die Playa de las Vistas.
Das ehemalige Fischerdorf im Süden bildet zusammen mit Playa de Las Américas eine große Ferienhochburg mit einer Vielzahl von Freizeitaktivitäten und langen Sandstränden. Heute ist Los Christianos einer der größten Passagierhäfen Spaniens. Hier gibt es alles, was der Urlauber unter dem Konzept von Sonne, Strand und Meer erwarten kann. Allem voran die feinsandigen Strände. Wer sich jedoch im Stadtkern ein wenig auf die Suche begibt, kann noch Reste der alten gewachsenen Dorfstrukturen finden und neben Fastfood und Kommerz auch typisch kanarische Restaurants, Bars und hübsche kleine Lädchen entdecken. Touristenbüro: 922 75 71 37
Unser Urlaubs Tipp für Sie auf
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Hier in Los Gigantes kann man die Acantilada de los Gigantes bewundern, es heißt übersetzt die Felsstürze der Riesen. Sie haben eine unfassbare Größe, die einem erst richtig bewusst wird wenn man mit einem Schiff an den Felswänden entlang fährt. Dieser Vergleich verdeutlicht einem erst einmal diese Dimensionen. Diese Felsen bilden den westlichen Abschluß des Tenogebirges. Neben Schifffahrten kann man hier im Hafen auch Tauchtouren, Bootsausflüge zu den Felsen unternehmen und wer möchte kann sich für das Hochseeangeln entscheiden. Es ist eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Appartmentanlagen angesiedelt, sie ziehen sich teilweise die steilen Berghänge hinauf.
Im Südwesten liegt der charmante Ort mit Yachthafen, exklusiven Geschäften und Restaurants. Er ist Ausgangspunkt vieler Bootstouren für Urlauber, die täglich angeboten werden. Es gibt auch kombinierte Wander-, Schiffs- und Busfahrten.

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Teneriffa Süd:
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Ferienwohnung - Fewo Endler Los Gigantes - Die Fewo Endler befindet sich in einer Appartmentanlage im Südwesten Teneriffas, in der Nähe der Steilfelsen von Los Gigantes. Auch in der Hauptsaison findet man hier seine Ruhe. In unmittelbarer Nähe befinden sich einige ... weiter lesen |
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Im Norden, direkt neben Puerto de la Cruz gelegen, führt die alte Kleinstadt ein Schattendasein neben dem angrenzenden Tourismuszentrum. Viele Deutsche und Engländer haben sich hier abseits des Urlauber-Rummels angesiedelt. Sehenswert sind die älteste Kirche Teneriffas, die Iglesia Santiago Apóstol, und die Kirche Nuestra Senora de Concepción aus dem 17. Jahrhundert. Die weitläufige Gemeinde bietet viele schöne Wanderwege sowohl an der Küste als auch in den Bergen.
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Teneriffa Nord:
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Ferienhaus - Casa Uschi Los Realejos - Los Realejos, das aus den Urbanisationen Realejo Bajo und Realejo Alto besteht, liegt im westlichen Teil des Orotava-Tal. Von hier aus hat man einen Blick über das ganze Orotava Tal. Hier finden Sie den bekannten Soccoro Strand und auch den Mirador ... weiter lesen |
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An den Wochenenden ist hier am Strand sehr viel los, er ist ein beliebtes Ausflugziel. Eine steinige Playa und ein Schwimmbad ziehen die Ausflügler der ganzen Insel an. Dennoch erinnert einen dieser Ort an Betonsilos. Hier stehen sehr viele nicht sonderlich ansehnliche Hochhäuser. Aber damit nicht genug es wird immer noch viel gebaut, aber der Geschmack hat sich in den Jahren verändert, denn es werden vermehrt kleine Villen und Reihenhäuser gebaut. Zwischen Garachico und Buenavista del Norte liegt der Ort direkt an der Küstenstraße. Hier um den Hauptplatz gruppieren sich wunderschöne typische kanarische Häuser mit schönen Holzbalkonen.
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Teneriffa Nord:
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Ferienhaus - Casa La Gomera Los Silos - Los Silos liegt am Fuße des Teneogebirges. Umgeben von den schönsten Landschaften des Nordwestens Teneriffas. Die Die Plaza de la Luz mit iher einladenden Atmosphäre ist der Mittelpunkt des ruhigen Örtchens. Hier finden Sie das originale ... weiter lesen |
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Um nach Masca zu gelangen muss man eine sehr kurvenreiche und noch dazu enge Strasse befahren. Kommt einem dann noch ein Linienbus entgegen stehen bestimmt einigen die Schweißperlen auf der Stirn. Hier im Ort gibt es sehr wenige Parkplätze doch mit viel Geduld lässt sich schon einer finden. Ein kleiner Spaziergang durch diesen noch sehr unberührten Ort lohnt sich allemal. Masca liegt wenn aus Buenavista del Norte kommt südwarts vom Tenogebirge in einem weiten Talkessel. Hier gibt es auch noch vereinzelte Bauernhöfe, ob mann es glaubt oder nicht bis noch vor kurzem kam man mit dem Auto überhaupt nicht hierher, dies war nur mit einem Esel möglich. Der Einstieg in die Barranco de Masca befindet sich in der Nähe von Fidels Bar. Hierfür braucht man aber neben dem passendem Schuhwerk auch die richtige Kondition, denn obwohl es bis zum Meer nur hinab geht braucht man ungefähr 3 Stunden. Jedoch sollte man nicht vergessen sich vorher ein Wassertaxi zu bestellen, da man ansonsten den gleichen weg wieder zurück wandern muss allerdings geht es dann nur bergauf.
Viele Besucher schwärmen von Masca als Höhepunkt ihrer Teneriffareise. Das Bergdorf, früher nur auf Schotterpfaden zu erreichen, hat sich zum beliebten Ausflugsziel gemausert. Die malerischen Häuschen am Hang liegen in eine faszinierende Schluchtenlandschaft eingebettet. Außerdem ist das Dorf für seinen hervorragenden Ziegenkäse bekannt. Reiseveranstalter bieten einen kombinierten Ausflug mit dem Bus nach Masca, dann eine Wanderung durch die Schlucht zum Meer hinunter und schließlich per Boot nach Los Gigantes.








An der klippenreichen Nordküste entstanden mehrere Ferienappartments. Diese wurden aber kaum angemietet und wurden daher zum Reinfall ihrer Besitzer. Mesa del Mar liegt zwischen den Orten El Sauzal und El Pris. Der Strand hier ist allerdings bei den Einheimischen sehr beliebt, dieser kann auch durch einen Tunnel erreicht werden. Restaurants findet man am Ende des Strandes.
Der Ort liegt nördlich von La Laguna an der westlichen Seite des Anagagebirges. Durch das Anagagebirge lag Pedro Alverez sehr geschützt dies hat dazugeführt das Einwohner aus der Großstadt hierher gezogen sind.
Wenn man als Ballermann - Fan hier auf Teneriffa Urlaub machen möchte, dann sollte man nach Playa kommen. Denn hier gibt es Strandliegen im 10 Reihen und jede Menge Kneipen wo echte Partylaune aufkommt. Entlang der Strandpromenade lockt eine Kneipe die nächste und in jeder kann man feiern bis zum umfallen. Aber damit nicht genug, denn obwohl sich seit Anfang der 70ziger viel verändert hat, damals war alles nur eine graue Steinwüste, damit nicht genug , es wird weiterhin gebaut egal wo der Blick hinfällt überall sieht man Baukräne. Der Ort hat sich mittlerweile bis weit in den Berg hinauf ausgebreitet. Deswegen wird Playa de las Americas auch Los Catastrophos genannt.
Das größte Urlaubszentrum Teneriffas hat alle Arten von Sport und Vergnügungsmöglichkeiten im Angebot, außerdem schöne Sandstrände und einen Yachthafen. Informationen über Freizeitmöglichkeiten und Ausflüge gibt es in den Hotels und im Touristenbüro Tel. 922 75 06 33.







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Teneriffa Süd:
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Ferienwohnung - Appartment Golf Adeje Playa de las Americas - Die Ferienwohnung "Apartment Golf Adeje" mit eigenem Eingang befindet sich in einer privaten Villa direkt auf dem Golfplatz Adeje (Campo de Golf) mit herrlicher Sicht über das "Green" und zu den Bergen der Westküste. Vom Wohnzimmer sieht man direkt ... weiter lesen |
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Hier gibt es einen wunderschönen Kiesstrand, für sonnenhungrige genau das richtige. An der kleinen Promenade können die Angler kräftig angeln. Verschiedene Besitzer vermieten hier Ferienwohnungen und Ferienhäuser für die schönsten Tage im Jahr. Kommt man weiter ins landesinnere fallen einem vermehrt die Windräder auf, sie stehen in den so genannten Windparks. Sie sehen nicht schön aus aber erzeugen umweltfreundliche Energie. Kommt man aus Richtung Santa Cruz befindet sich auf der linken Seite in weiter Ferne ein Leuchtturm der direkt am Strand steht. Doch je näher man kommt umso beeindruckender wird es. Besonders in den Morgenstunden sieht es einfach wunderschön aus, nicht nur der Himmel ist bezaubernd im Gegenlicht des schimmmernden Atlantiks kann man in der Ferne die Nachbarinsel Gran Canaria erkennen.
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Ferienhaus - Cueva del Mar Poris de Abona - Von außen eher unscheinbar und unauffällig, von innen aber einzigartig schön: In einer großen Lavahöhle wurde 1998 eine luxuriöse, und in Naturstein gebaute Felsenwohnung errichtet, die einzigartig auf Teneriffa ist. Hier wohnten in früheren Zeiten ... weiter lesen |
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Puerto de la Cruz liegt im Norden der Insel Teneriffa und liegt hangabwärts bis zum Meer. Es handelt sich um eines der größten Ortschaften bzw. Städte von Teneriffa. Puerto de la Cruz ist auf Touristen eingestellt und die größte Touristenhochburg im Norden der Insel.
Das Verkehrsnetz sowie direkte Autobahnanbindung machen es auch Urlaubern, die Ihre Zeit im Süden verbringen, möglich einen Tagesausflug nach Puerto de la Cruz zu unternehmen. Für wenige Euros kann man mit Taxen Puerto de la Cruz besichtigen.
Im Ort selbst gibt es mehrere Supermärkte, darunter auch größere Supermarktzentren und eine Markthalle.
Der Ortteil, der direkt am Meer liegt, ist die Altstadt. Hier reihen sich ein Restaurant nach dem Anderen an. Die Einkaufsstraßen sind für Autos gesperrt. Die zwei großen Plazas sind mit kleineren Straßen und Gassen verbunden. Erwähnenswert ist, dass die Plazas bis spät in die Nacht recht gut besucht sind. Hier findet auch in regelmäßigen Abständen Lifemusik statt.
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Teneriffa Nord:
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Studio - Villa Ursula - A - Studio mit Veranda Puerto de la Cruz - Puerto de la Cruz liegt im Norden von Teneriffa. Neben dem Klima, welches das ganze Jahr in Puerto de la Cruz ausgezeichnet ist, hat dies Stadt noch ein touristisches Highlight zu bieten. Die Stadt liegt am sanft auslaufenden Orotavatal. Nach vorne ... weiter lesen |
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Die Naturgewalten des tobenden Atlantiks kann man hier eindrucksvoll beobachten. Gegen die Felsen prallen die meterhohen Wellen und spülen dabei die Felsen teilweise aus. Der Ort befindet sich ganz im Norden an der TF - 121. In Richtung Süden befinden sich die Urlaubsorte Punta de Hidalgo und Bajamar. Hier gibt es sehr preiswerte Restaurants und Kneipen in denen es leckere Spezialitäten gibt. Dies ist meistens das Urlaubsziel der älteren Generation. Auch Camper finden hier einen offiziellen Campingplatz. Für die Wanderer bietet sich Punta del Hidalgo als Ausgangspunkt an beginnend im Anagagebirge. Wenn man nur die Gehzeit berechnet sind es ungefähr 2 Stunden bis nach Chinamada, 2,5 Stunden bis Las Carboneras und ungefähr 5,5 Stunden bis Taganana. Wer für die Schönheit der Natur etwas mehr übrig hat braucht natürlich langer. Viel Spaß in der Natur und zieht am bestens gutes Schuhwerk an.
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Dieser Ort ist eine Ansammlung von Häusern welches über das ganze Tal verstreut liegt. Roque Negro liegt auf dem weg nach Afur dort beginnen sehr viel Wanderwege durch das nördliche Anagagebirge.
San Andres ist ein kleines Fischerdorf das circa 8 km nordöstlich von Santa Cruz liegt. Hier lehnt sich der kleine Ort an einen Felshang an. Auf dem Weg in das Anagagebirge kann man an der Straße nach Igueste anhalten und den herrlichen Ausblick über den wunderschönen Teresitasstrand genießen. Hier im Hafenviertel von San Andres herrscht bei der Ankunft der einzelnen Fischer immer derbes Treiben, die Fischer lagern ihre nichtgebrauchten Geräte in den Wellblechhütten am Strand.
Neben dem Fischerdorf San Andrés nordöstlich der Inselhauptstadt Santa Cruz erstreckt sich der lange, weile Palmenstrand La Teresitas. Er wurde künstlich mit Saharasand angelegt.
Die Umgebung wird von Blumenzuchten und Bananenplantagen stark geprägt. Der steinige Strand am Hafen und der Hafen selbst wird von einer Mole geschützt. Der Hafen hat eine kleine Bootswerft die als Stützpunkt der hier ansässigen Fischer und zweier Tauchschulen. Vom Fischfang und der Nähe zum Fischereihafen profitieren die hier ansässigen Fischlokale mit. Playa San Juan befindet sich zwischen Playa de las Americas und Los Gigantes. Er konnte sich bis jetzt gegen den immer größeren Massentourismus behaupten.
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Direkt an der Küstenstraße zwischen Playa de las Americas und Icod de las Vinos liegt das kleine Fischerdorf an der Nordküste der Insel. Hier bekommt man das Gefühl die zeit wäre gestoppt. Touristen verirren sich kaum hierher und wenn dann durchqueren sie den Ort mit dem Auto aber nehmen ihn eigentlich gar nicht wahr. Teilweise sind die Gebäude sanierungsfähig und warten nur darauf aus dem Jahrhundertschlaf geweckt zu werden.
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Teneriffa Nord:
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Ferienhaus - Finca Taurus - Haus Canaria San Juan de la Rambla - Zwischen Puerto de la Cruz und San Juan de la Rambla befindet sich die Finca Taurus. Auf dieser Finca die ca. 150000 qm groß ist, stehen 4 Landhäuser, die umgeben sind mit Obstbäumen, Bananenplantagen, Palmen, etc. Die Finca liegt 200 m hoch, mit ... weiter lesen |
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Dieser Ort zählt mit zu den bedeutenden Landwirtschaften, umgeben von vielen Terassenfeldern auf denen Obst, Gemüse und Kartoffeln angeboten werden ist dies sehr wichtig für die Bewohner. Der liegt ungefähr 500 Meter hoch und hier wohnen 5800 Einwohner. Von der Terasse der Iglesia Parroquial de San Miguel hat man einen wunderschönen blick über den Süden Teneriffas. Angefangen von El Medano kann man über den Südflughafen bis hin nach Los Cristianos blicken.
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Santa Cruz ist nicht nur Inselhauptstadt sondern hat auch einen bedeutenden Wirtschafts- und Hafenstandort. Deswegen sollte man sich nicht wundern wenn man plötzlich vor einer ölraffinerie mit einem riesengroßen öltanker steht. Die Hauptstadt fasziniert mit ihrem lang gezogenem Hafen und der begrünten Fußgängerzone mit den vielen Einkaufsmöglichkeiten: Hier gibt es Parkanlagen, Museen und historische Gebäuden die alle gern besichtigt werden möchten. Jeden Sonntag gibt es in der Nähe des Hafens einen großen Flohmarkt. Die Barranco de Santos wird von einer Brücke überquert, so gelangt in den Mercado de Nuestra Senora de Africa. Die bedeutendste Kirch von Santa Cruz ist in einer Parallelstraße zu finden. Sie hat einen sechsstöckigen Glockenturm der als Wahrzeichen der Hauptstadt dient. Genannt wird sie auch Iglesia de Nuestra Senora de la Conception. In der Nähe vom Hafen befindet sich der zentrale Platz die Plaza de Espana. Hier gibt es ein Gedenkmonument für die Toten des spanischen Bürgerkrieges. Hier am zentralen Platz hat die Inselregierung ihr Gebäude. Hier befindet sich die Plaza de Candelaria sie geht über in die Calle de Castillo. Die Calle de Castillo ist die Hauptgeschäftsstrasse im Ort.
Die Provinzhauptstadt der westlichen Kanareninseln Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro hat mit dem eigenwillig gestalteten Auditorium des Stararchitekten Calatrava ein neues Wahrzeichen erhalten. Das moderne Konzert- und Veranstaltungshaus bietet ein exzellentes kulturelles Programm.
In der Fußgängerzone, die sich von der Plaza de Espana am Hafen bis hinauf zur Plaza Weyler erstreckt, laden unzählige große und kleine Geschäfte zum Bummeln ein. Jeden Sonntagvormittag wird in der Zone zwischen dem Hafen und dem Afrikamarkt ein großer Flohmarkt abgehalten, wo man nach Herzenslust herumstöbern kann. Informationen über die zahlreichen Museen, historische Gebäude und Parkanlagen gibt es in der Touristeninformation an der Plaza des Espana.
Oberhalb der Autobahn liegt das Ortszentrum mit Rathaus, Kirche, Geschäften und gepflegten Häuser im kanarischen Stil. Santa Ursula ist besonders bei den Urlaubern beliebt wegen seiner sonnigen Lage. Dieser Ort liegt zwischen La Orotava und La Matanza. Die Umgebung ist für den Weinanbau sehr bekannt. Neben diverse Villensiedlungen und Appartmentanlagen gibt es ausgedehnte Bananenplantagen.
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Im Jahre 1909 entkam der Ort nur knapp den Lavaströmen des Chinyerokraters. Die Umgebung ist geprägt von Mandelbaumplantagen und Getreideanbau. Die Blütezeit der Bäume ist Ende Januar, Anfang Februar. Dieses Dorf liegt im Westen am Fuße des Tenogebirges und ist für die meisten Urlauber ist dieser Ort nur Durchgangsstation auf dem Weg nach Masca. Doch sollte man ruhig mal anhalten und sich die kleine Kirche im örtchen ansehen.
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Teneriffa Süd:
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Ferienwohnung - Appartment Sunset Puerto Santiago - Das Appartment Sunset befindet sich in der gleichnamigen Anlage im Ort Puerto Santiago auf der Südwest-Seite von Teneriffa. Zu der wunderschönen Anlage gehört ein sehr grosser Gemeinschafts-Pool mit Sonnenterrassen und sowie ein ... weiter lesen |
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Das Dorf Taborno liegt auf einem Bergrücken, manch Häuser verteilen sich bis ins Bergtal hinein. Am Ende des Bergrückens erstreckt sich der Roque de Taborno auf über 700 m über dem Meer. Wenn man vom Aussichtspunkt Pico del Ingles in Richtung Norden das Anagagebirge entlang fährt wird die Strasse immer schmaler und immer kurvenreicher. Hinzukommt das man das Gefühl hat die Straße hört irgendwann aus. Ausgeschildert mit dem Schild Las Carboneras Und Taborno biegt man nach circa 2 km rechts ab und gelangt so nach Taborno.
Tacoronte ist bekannt wegen seiner Weinanbaugebiete aufgrund des guten Klimas und der sonnigen Lage entstehen hier sehr geschmackvolle Inselweine. über die Autopista del Norte erreicht man Tacoonte da es direkt neben ihr liegt.
Die weitverzweigte Gemeinde im Inselnorden bietet jeden Samstag- und Sonntagvormittag einen großen Bauernmarkt an der Landstraße Tacoronte-Tejina (Buslinie 51) mit Obst, Gemüse, Käse, Honig und Gewürzen.
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Teneriffa Nord:
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Ferienhaus - Casa Canellas - El Torre Tacoronte - Teneriffa ist die größte von allen Kanarischen Inseln. Sie ist ein Teil der "Santa Cruz de Tenerife provincia" in der comunidad autonóma (autonomen Gemeinschaft) der Kanarischen Inseln. Sie liegt im Atlantischen Ozean vor der Nordwestküste von ... weiter lesen |
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Hier in diesem Ort wird die Landwirtschaft noch rege betrieben. Es wird vor allem Tomaten, Papayas, Kartoffeln und Bananen angebaut. Dieser hübsche Ort liegt einige Kilometer oberhalb von Los Gigantes.
Durch den Scheiteltunnel erreicht man die nördliche Seite des schroffen Gebirges. Hier angekommen sieht man den Ort das erste Mal. Taganana ist ein malerischer Ort, der am Nordhang des Anagagebirges liegt. Er zieht sich bis hinunter zum Atlantischen Ozean, dieser hat aber meistens sehr starken Wellengang. Um in den Ort zu gelangen muss man teilweise einem 16 % Steigung hinauffahren, hinzu kommt noch das die Strecke sehr kurvenreich ist. Plant man einen Rundgang sollte man das Auto rechtzeitig abstellen und zu Fuß weitergehen. Besonders schön ist der Dorfplatz, hier steht eine dreischiffige Pfarrkirche Nuestra Senora de las Nieves y San Blas. Den Schlüssel hierfür muss man bei der Kustodin abholen und auch wieder abgeben.
Die „Canadas del Teide“ in 2000 Metern Höhe sind die atemberaubende Vulkanlandschaft rings um den höchsten Berg Spaniens. Schon im Jahre 1954 wurde die bizarre Landschaft zum Nationalpark erklärt. Aus einem riesigen Krater von 16 Kilometern Durchmesser ragt der Teide mit seinen 3.718 Metern Höhe empor. Ein Besuch hier lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Eine Seilbahn fährt hinauf zum Gipfel.
Eigentlich ist es gar nicht schwer nach Valle de Arriba zu gelangen. Dennoch sehen die meisten Touristen diesen Ort nur aus großer Entfernung, wenn sie eine Pause auf einem Parkplatz einlegen. Der Ort liegt an der Südseite des Tenogebirges Von der Hauptstrasse am Ortsschild von Santiago biegt man nach rechts in Richtung Icod ab. Am Ortseingang von Valle de Arriba steht eine wunderschöne Kapelle die sehr sehenswert ist. Hier im Schatten vom Tenogebirge befindet sich das Weinanbaugebiet. Das günstige Klima trägt dazu bei das sich der Wein hier hervorragend entwickelt.
Villaflor ist mit seinen 1400 Metern der höchstgelegene Ort der Insel, hier leben nur 1500 Menschen. Dies ist ein beliebtes Urlaubsziel für Lungenkranke, da die Luft hier extrem rein ist. Sie dient zur Linderung der Beschwerden. Von hier führen mehrere Wanderwege zur Paisaje Lunar oder zu den Canadas. Schaut man nach oben in Richtung Teidenationalpark fallen einem die riesigen Exemplare der kanarischen Pinie ins Auge. Sie beeindrucken mit ihrer Höhe von 45 Metern und den Stammdurchmessern von bis zu 3 Metern. Damit man sie aus der Nähe betrachten kann parkt man in der ersten Kehre in Richtung Canadas. Neben den Pinien kann man am Nordhang auch die verschiedenen Gesteinsformen mit seiner vulkanischen Herkunft betrachten. Wer mehr Interesse für die Landwirtschaftliche Lage des Ortes hat stellt fest das trotz geringem Niederschlag intensive Landwirtschaft erfolgt, denn in Richtung San Miguel sieht man auf beiden Seiten die Felder. Entlang der Feldmauern blüht im Frühjahr der bildschöne Goldmohn.
Der eigenwillig geformte Felsen „Zapato de la Reina“, zu Deutsch „Schuh der Königin“ befindet sich im Teide-Nationalpark am Rande des Cancatales. Er hat die Form eines hochhackigen Schuhs.
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