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Informationen über Wandern und Radfahren auf Teneriffa

Hier finden Sie weitere Informationen über Teneriffa
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Teneriffa - Wandern, Radfahren

 

Inhaltsverzeichnis:

 

Wandergebiete

-- Das Anaga-Gebirge

-- Die Masca-Schlucht

-- Adeje

-- Der Pico del Teide

-- Wandertouren

Weitere Wandertouren

-- Route 1

-- Route 2

-- Route 3

-- Route 4

Radfahren

 

 

 

 

 

Teneriffa ist nicht nur eine Sonneninsel, sondern auch ein Naturparadies für Wanderer und Radfahrer. Wir haben Ihnen deshalb einige sehr interessante Informationen über das Wandern und Radfahren und die Landschaften zusammengestellt.

Wandern auf Teneriffa

Los Roques
Los Roques

Anaga-Gebirge - Nebelwald
Anaga-Gebirge - Nebelwald

Anaga - um den Chinobre
Anaga - um den Chinobre

Masca Schlucht im Tenogebirge
Masca Schlucht im Tenogebirge

Adeje - Barranco del Infierno
Adeje - Barranco del Infierno

Los Roques und Pico del Teide
Los Roques und Pico del Teide

 

 


 

Teneriffa ist ein ideales Paradies für Wanderer. Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie die Insel selbst, von einfachen Wanderwegen bis hin zu anspruchsvollen geführten Wandertouren. Wir empfehlen Ihnen immer eine professionell geführte Wandertour durchzuführen, da z.B. die Schluchtenwanderung im Mascagebirge oder der Aufstieg auf dem Pico del Teide doch sehr anspruchsvoll sind. Durch eine professionelle Führung ist man in sehr guten Händen und erhält viele interessante Informationen über Teneriffa und die Region selbst aus kompetenter Quelle.

 

Dieser Video-Film entstand in Kooperation mit http://www.sonniges-teneriffa.de

Mit dem Teno- und Anaga-Gebirge, sowie der Parque Nacional del Teide hat jeder Wanderer auf Teneriffa eine Vielzahl von Möglichkeiten. Ein Muss für den geübten Wanderer ist natürlich auch die Besteigung des höchsten Berges Spaniens, den Pico del Teide. Der Ausblick bei guter Sicht vom Pico del Teide ist einfach fantastisch. Ein Ereignis, das man nicht so schnell vergisst.

Hinweis

Entsprechende Kleidung und Schuhwerk sind genauso wichtig wie eine wärmende Jacke und Sonnenschutz bei Wandertouren in den höheren Lagen. Entsprechende Informationen erhalten Sie direkt bei Ihrem Wanderführer.

Wandergebiete Teneriffas

Das Anaga-GebirgeTOP

Das Anagagebirge ist ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber. Tiefe Schluchten, und grüne Wälder im Nordosten von Teneriffa ist für den Wanderer und Naturliebhaber ein einzigartiges Erlebnis. Die idyllischen Bergdörfer waren lange Zeit nur über alte Caminos erreichbar. In Las Carboneras sollte man auf jeden Fall den typischen Ziegenkäse und Landwein probieren.

 


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Die Masca-SchluchtTOP

Im Tenogebirge befindet sich das Dorf Masca. Barranco de Masca - diese Schluchtenwanderung ist einzigartig auf Teneriffa. Auf einer Wanderung durch die Schlucht zum Meer trifft man auf eine faszinierende Pflanzenwelt. Nach einem Bad im Atlantik sollte auf jeden Fall eine Bootsfahrt nach Los Gigantes im Plan stehen. Wer Masca als Ausgangspunkt für Wanderungen ins Tenogebirge oder zur Küste nimmt, findet eine Übernachtungsmöglichkeit in der 'Alten Schule'.

 

 

 

 

Auf dem Weg nach TeneriffaIm Südwesten der Insel liegt das Tenogebirge und das kleine Bergdorf Masca, welches bis vor wenigen Jahren von der Außenwelt gänzlich abgeschlossen war. Noch heute ist die Masca Schlucht lediglich zu Fuß oder direkt vom Meer zu erreichen. Seit wenigen Jahren führt eine sich in unzähligen steilen Serpentinen windende Straße von Santiago del Teide bis zum Küstenort Buenavista del Norte. Diese Autoroute gehört zu den schönsten Passstraßen Teneriffas. Der Besucher genießt ein traumhaftes Panorama mit Blick auf La Gomera. Vom Bergdorf Masca bis zur Schlucht müssen 800 Höhenmeter überwunden werden. Von Masca geht es einen steilen Weg hinab in die Schlucht. Asphaltierte Wege sind nicht vorhanden. Der Wanderweg ist sehr steinig und mit kleinen Klettereinlagen verbunden. Faszinierende Felslandschaften türmen sich rechts und links vom Wanderweg auf. Mit Palmen bewachsene Seitentaler wechseln mit Bächen und Felsböden ab. Auf dem Weg nach TeneriffaEndlich am Meer angekommen kann man den Rückweg auf eines der Ausflugsschiffe, die von Los Gigantes kommen, antreten, ansonsten muss der Wanderer die Schlucht auf gleichen Weg empor klimmen. Sollte der Wanderer jedoch das Glück haben in einem der Ausflugsboote nach Los Gigantes transportiert zu werden, genießt man bei der 15 minütigen Bootsfahrt die ca. 300 Meter hohen Steilfelsen von Los Gigantes. Von Los Gigantes hat der Wanderer dann per Bus sich erneut nach Santiago del Teide bringen lassen.

 

Quelle Text:www.sonniges-teneriffa.de

 

 

Das Tal von Masca

Masca ist ein Bergdorf (Einwohnerzahl 2003: etwa 100 in ca. 80 Häusern) im Nordwesten der kanarischen Insel Teneriffa. Der im Teno-Gebirge 650–800 m ü. d. M. gelegene Ort war bis Anfang der 1960er Jahre nur über eine Sandpiste von Santiago del Teide aus zu erreichen. Mittlerweile verbindet eine schmale kurvige Bergstraße Masca mit Buenavista und Santiago del Teide. Den Mittelpunkt des Ortes bildet die kleine Plaza bei der Kirche.

Das in einem Vulkankrater gelegene Masca besteht aus mehreren Ortsteilen, die sich über verschiedene Berghänge verteilen. Überall, wo es möglich ist, wurden terrassierte Felder angelegt. Bis Ende des 20. Jahrhunderts kamen die besten Zwiebeln, Kartoffeln und der beste Knoblauch der Insel Teneriffa aus Masca. Auch die Yame-Frucht, Palmsaft, Zitrusfrüchte und Ziegenkäse waren Spezialitäten aus Masca. Grund für die ertragreiche Landwirtschaft waren Wasserstollen (sog. Galerias), die über Generationen in den "Monte del Aqua" (Tarucho) getrieben wurden. Das Dorf verfügt auch heute noch über eine "Comunidad de Aqua". Jede Finca hat an bestimmten Tagen und Stunden das Recht, direkt und kostenlos zu bewässern (aus der vollen Galeria) oder eigene Vorratstanks aufzufüllen. Die Landflucht der Jugend führt seit 20 Jahren zum Niedergang der Landwirtschaft und Vergreisung der Bevölkerung. Die Stadtverwaltung von Buenavista del Norte versucht seit nunmehr 20 Jahren, das Wasser zu enteignen und den Bewohnern Wasseruhren zu setzen.

Der Tourismus bringt jährlich rund eine Million Besucher in den Ort. Gab es 1986 nur eine Bar für die Einheimischen und nur ein Restaurant für Touristen in der alten Schule (eines der ältesten Gebäude Mascas), so zählt man heute elf gastronomische Betriebe.

Besonders auffallend ist die Bauart der Häuser in Masca, die zweistöckig an die Berghänge gebaut worden sind. Befinden sich mehrere Zimmer in einem Haus, so sind diese nicht im Innern miteinander verbunden, sondern verfügen stets über eine separate Eingangstür von außen.

Eine der beliebtesten und berühmtesten Wanderungen auf Teneriffa beginnt in der unteren Ortsmitte und führt durch den Barranco (Klamm) bis zum Meer (ca. 6 Stunden hin und zurück). Ab 2007 will man für das Betreten der Masca-Schlucht einen Obolus von allen Wanderern erheben.

Durch einen Waldbrand am 31. Juli bis 3. August 2007 wurden in Masca vier Häuser zerstört (darunter das erwähnte Restaurant in der alten Schule) und ein großer Teil der Vegetationsflächen in Mitleidenschaft gezogen. Der Brand zog von Richtung Berg in das Örtchen und musste per Helikopter gelöscht werden.

Quelle: Wikipedia

 

 

 

 

Auf dem Weg nach TeneriffaAuf dem Weg nach Teneriffa

 

Auf dem Weg nach TeneriffaAuf dem Weg nach Teneriffa

 

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Video

Dieser Video-Film entstand in Kooperation mit http://www.sonniges-teneriffa.de

 

 

 

 

AdejeTOP

Eine Höhenwanderung mit herrlichen Blicken hinab zur Südwestküste von Teneriffa. Der Weg führt durch Kiefernwald, imposante Schluchten, durch Ackerland nach Ifonche. Man sollte auf jeden Fall nicht vergessen, Einkehr im El Refugio zu halten. Von hier aus hat meinen einen wunderschönen Ausblick zum Meer.

Der Pico del TeideTOP

Der beeindruckende und anhaltende Aufstieg zum höchsten Gipfel (2715m) des Kraterrandes der Cañadas bietet ein ausgezeichnetes Panorama. über den ganzen Nationalpark rund um den Pico del Teide (3718m). Diese Wanderung ist nur für geübte Wanderer mit geeignetem Schuhwerk zu empfehlen.

Linktipp

Das Wanderweb - wandern, klettern, reisen

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Weitere Wandertouren auf Teneriffa

Route 1: 6,7 km, 4h

Valle de Ucanca: befindet sich im NW der Gemeinde Granadilla de Abona. Grenzt im Norden an den Nationalpark „Las Canadas del Teide“ und im Süden an den Waldweg Vilaflor / Madre del Agua.

 

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EUR pro Tag
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Dies ist der einzige Wanderweg, der nicht kreisförmig verläuft. Es geht am Nationalparador von Las Canadas los und endet mit dem Pfad „Madre del Agua“. In einer Höhe von 2150 m, wo sich das staatliche Touristenhotel „Parador“ befindet, steigt der Weg bis auf 2450 m nach „Degollada de Ucanca“ an, um am Ende wieder auf 1674 m zu enden.Wegen der Besonderheiten des Weges werden zwei Autos/Transporte benötigt: eins, um zum Ausgangspunkt zu gelangen, und das andere, um später zum Wohnsitz zurückzukommen.Wir fangen mit einer ersten ebenen Strecke an, einen Kilometer vom Parador in Richtung Südosten. Von hier aus führt uns ein Weg direkt zur „Canada del Capricho“, hier kreuzen wir die „Ruta de las Canadas“, einen Wanderweg, der die ganze Südseite der „Caldera“ bis zum „Portillo“ durchquert. Wir gehen den Weg entlang, der sich links der „Montana de la Piedra“ befindet; anfangs mit einer sanften Steigung, nach der Hälfte etwas steiler, von wo aus wir zum höchsten Punkt der ganzen Wanderung in „La Degollada“ gelangen. Mit der Freude, zu wissen, dass der Rest des Weges abwärts verläuft und wir die „Montana de Guajara“ auf unserer linken Seite hinter uns lassen, begeben wir uns ins Tal von „Ucanca“. Am Anfang des Tales befinden sich verschiedene „minas de Agua“. Entlang des Weges finden wir alte Wasserleitungen. Der erste Teil des Abstieges, etwa bis zur Pinie von Ucanca, entspricht der hohen Gebirgsvegetationszone, die von da ab an die Pinienzone schliesst und bis ungefähr 2000 m Höhe geht. Hier gibt es die kanarische Zeder (cedro canario) und verschiedene endemische (einheimische) Straucharten, vie z.B. den Teide-Ginster „retama del Teide“, „codeso“, „hierba pajonera“, „“alheli del Teide“, „cachorra del Teide“, unter anderen. Ab hier führt der Weg links des Stadtrandes von Vilaflor. Wir steigen am Fusse der „Montana de las Arenas“ hinunter und nähern uns dem „Roque del Encaje“. Am unteren Ende des steilsten Hanges entdeckten wir eine Abzweigung, die wir am heute nicht mehr genutzten Wasserreservoir erkennen. Links sehen wir den Zugang zur „Mondlandschaft und der „Degollada de Guajara“; rechts liegt die Piste nach „Agua Agria“, und gegenüber von uns liegt der Weg, den wir weiter entlanggehen und der größtenteils im alten Steinkanal verläuft. Diese Strecke endet mit einem Panoramablick an der Piste „Madre del Agua“.

Route 2: 4 km, 3 h

Die Mondlandschaft von Granadilla de Abona ist wegen ihrer einzigartigen Schönheit eine der atraktivsten Stätten unserer Insel. Sie befindet sich in dem Naturpark „Corona Forstal“, auf einer Höhe von 1100 m, und reicht ungefähr bis „Guajara“. Der Zugang verläuft durch Vilaflor. Auf der Hauptstrasse, die bis zu den „Canadas del Teide“ führt, befindet sich rechts nach dem Kilometerstein 66 eine nicht asphaltierte Abzweigung, ein Pfad, der zum Platz „Madre del Agua“ führt. Nach ungefähr 6,7 km, auf der Höhe von „la Florida“, fängt der Wanderweg, etwa 200 m davon entfernt, an. Hier sehen wir eine Kreuzung, an der wir die Abzweigung nach rechts nehmen (geradeaus geht es nach „Montana de Las Arenas“). Dieser Weg rechts ist der angenehmste Zugang zur Mondlandschaft. den die Besucher normalerweise auch wählen, um zurückzulaufen.

 

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ab 59,00
EUR pro Tag
max. 2 Personen

Wir empfehlen, wegen des grösseren landschaftlichen Wertes, diesen Rundgang zu unternehmen: wir beginnen am Lager, steigen den Pfad hinab und nach circa 1500 m nehmen wir den vorher genannten Weg und gelangen zurück zum Ausgangspunkt. So laufen wir die steilste Strecke bergabwärts und können ausserdem eine grössere Dichte des Pinienwaldes mit jahrhundertalten Exemplaren bewundern. Bevor wir zur Mondlandschaft gelangen, finden wir einen natürlichen Aussichtspunkt, der uns einen panoramischen Rundblick über die Schlucht von „Las Arenas“ bietet. Der erste Teil der Mondlandschaft liegt auf einem Hügel, der andere Teil befindet sich auf der anderen Seite der Schlucht, zu dem wir nach einem kurzen Abstieg gelangen, was jedoch mit Vorsicht gemacht werden sollte, um mögliche Stürze zu verhindern. Unten, im Becken der Schlucht, können wir im Schatten der grossen Pinie die Aussicht geniessen. Als Rückweg können wir denselben Weg zurücklaufen oder denjenigen, den wir empfohlen haben, und der uns direkt wieder zum Platz „Madre del Agua“ führt.

Route 3: 5 km, 3 h

Dieser Wanderweg unterscheidet sich von den anderen, da ein Teil des Weges inmitten des Stadtkerns verläuft, von Kirche und dem ländlichen Hotel „Senderos de Abona“ durch das Landgut „Sobre la Fuente“ und zurück über „Cruz de San Antonio“ bis zum Ausgangspunkt. Wir fangen am Kirchplatz von San Antonio an, der kürzlich zusammen mit der Fussgängerzone der Kirchenstrasse (Calle La Iglesia) restauriert wurde. Wir gehen auf der Strasse Carmona bis zum Platz San Pedro, ein gemütliches, mit alten Lorbeerbäumen grün bedachtes Plätzchen. Hier merkt man zuweilen den Geruch des Gofiomehls, der von einer Mühle in der Nähe herüberweht, wo heutzutage noch eines der wichtigsten Nahrungsmittel der kanarischen Gastronomie hergestellt wird. Die Brunnenstrasse (Calle de la Fuente) bringt uns zur Schlucht desselben Namens. An deren linken Seite finden wir den Trinkwasser-Brunnen des Ortes. Früher, als es noch keine Wasserleitungen gab, wurde er von den Nachbarn der Gegend noch rege besucht. Das zu sehende Wasserdepot wurde 1850 gebaut und sammelte Trinkwasser für die Tiere. Am Anfang der Schlucht entdecken wir die Reste der Bepflasterung des Weges, heute ziemlich vernachlässigt, auch wegen der Vermehrung der Pisten und des Verlustes des wirtschaftlichen Interesses an der Landwirtschaft in dieser Gegend. Rechts finden wir einige alte traditionellen kanarische Häuser, genannt „“Sobre la Fuente“,. In der Umgebung sehen wir andere, neuere Bauten, die charakteristisch für kanarische Landgüter sind, wie z.B.: „goros“, „eras“ (Dreschplätze), „hornos“ (Ofen) und „alijibes“ (Wasserbehälter). Heutzutage sind sie verlassen und sehr stark vernachlässigt. Auf der selben Höhe des Weges finden wir den in den vierziger Jahren gebauten Südkanal (Canal del Sur). Dieser Bau bedeutete eine kennzeichnende wirtschaftliche Veränderung des ganzen Südwestens Teneriffas. Von hier ab ist der Weg nur noch ein Pfad. Wir sehen den Steinbruch „Montana Santa“, Zeichen der Anstrengungen, die damals für den Terassenbau gemacht wurden. Fast am Ende der Steigung, auf gleicher Höhe mit dem Pinienwald, finden wir den Pfad, der von „Cruz de Tea“ kommt (erste Abzweigung). Der Weg verläuft jetzt in Richtung Südwesten und durchquert eine gemischte Landschaft mit Pinienwald, Weinreben und einigen Häusern, die als Zweitwohnungen genutzt werden. Die zweite und dritte Abzweigung sind Zugänge zum Landgut „El Pinar“. Diese letzte Abzweigung wurde vor vielen Jahren noch als Landstrasse über die Canadas del Teide in den Norden der Insel benutzt. In „Cruz de Tea » sehen wir die Walfahrtskapelle der „Virgen del Buen Viaje“ (Heilige der guten Reise). An der letzten Abzweigung liegt die Schule, die wir rechts von uns lassen, um nach „Cruz de San Antonio“ zu gehen. Dort finden wir einen kleinen Monolithen vor, sowie eine alte hydraulische Gofiomühle. Fast schon am Ende der alten Strecke gelangen wir zum Rastplatz von Santa Lucia“ mit seinen alten Lorbeerbäumen und der Kapelle. Nach einer wohlverdienten Ruhepause auf dem Platz gehen wir weiter auf der Strasse „Calle del Agua“ (Strasse des Wassers), um letzten Endes die Wanderung an der „Plaza de la Iglesia“ (Kirchplatz) zu beenden.

Quelle: Wanderführer Granadilla, Hrsg.: Jaime Gonzalez Cejas

Route 4, 5 h

Wanderroute von las Carboneras nach Taborno TeneriffaWanderroute von  las Carboneras nach Taborno über mehrer Bergrücken bis zum Roque de Taborno

 

Das Dorf las Carboneras befindet sich in dem Landschaftspark  Anaga und liegt an den Wanderweg von Cruz Carmen nach  Punta del Aigalio. Zwei Wanderwege sind aufsgeschildert. Die eine Route geht  durch die Bergwelt hinauf nach Cruz del Carmen und die andere Route führt zunächst der Straße entlang nach Chinamada und geht weiter über den Felspfad nach Punta del Aigalio.

 

Las Carboneras ist ein wichtiger Ort im Anaga Gebirge. Die permanente Bevölkung sorgt für die Wasserversorgung der Felder. Aus diesem Grund kam Einheimische aus den umliegenden Nachbardörfern in den Trockenzeiten in dieses Gebiet um sich mit Nahrungsmitteln zu versorgen.

 

Ausgangspunkt ist die Plaz de las Carboneras

Endpunkt ist Cruz del Carmen oder Punta del Aigalio

 

Wanderroute von las Carboneras nach Taborno TeneriffaDie Dauer beträgt ca. 5 Stunden. Der Schwierigkeitsgrad ist als mittelmäßig einzustufen. Der Höhenunterschied beträgt ca. 200 Meter.

 

In den Ort Cruz del Carmen befindet sich das Besucherzentrum des Landschaftsparks Anaga. Am Wochenende gibt es einen Wochenmarkt mit heimischen Produkten.

 

Zu Ihrer Sicherheit empfiehlt es sich festes Schuhwerk und setzt Selbstsicherheit und Schwindelfreiheit voraus. In Las Carboneras und Taborno befinden sich einige Bars von daher sollte der Wanderer bei seiner Route ausreichend Trinkwasser mit sich führen.

 

Der ca. 700 Meter hohe Roque de Taborno wird auch das Materhorn Teneriffas genannt und gehört somit zu dem beeindruckenden Gipfel der Insel in den wilden und zerklüfteten Anaga-Gebirgen. Dem Wanderer werden atemberaubende Tiefblicke, teilweise zu beiden Küstenseiten, offenbart. Bei dieser Wanderung erblickt man ebenfalls eine typische Ziegenfarm. Diese langhaarigen Ziegen weiden am Hang. Ebenfalls sieht man noch landwirtschaftliche Terrassen, die immer noch von den Einheimischen von Teneriffa bewirtschaftet werden. Erwähnenswert sind auch die ehemals bewohnten Höhlen.

 

Wanderroute von las Carboneras nach Taborno TeneriffaWanderroute von las Carboneras nach Taborno TeneriffaWanderroute von las Carboneras nach Taborno Teneriffa

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Wanderroute von las Carboneras nach Taborno Teneriffa

Quelle: www.teneriffa-fewo.de

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Radfahren und Biken auf Teneriffa

Biken auf TeneriffaReisenews von Atlantic Cycling, dem sportlichen MTB-Touren-, Freeride- und Rennradreiseveranstalter auf den Kanarischen Inseln.

 

Atlantic Cycling bietet auch in diesem Winter wieder ein umfangreiches Rennrad-, Mountainbike Touren und Freerideprogramm auf den Kanarischen Inseln La Palma und Gran Canaria an. Neben den bewährten Singletrailtourenwochen unter dem Motto "Trailhunter La Palma" findet vom 7.2.-14.2.2008 auch die neue "Big Mountain Week La Palma" statt.

 

Bei dieser Endurotourenwoche, die auch schon die Vertrider aus Innsbruck ins schwitzen brachte, fahren wir jeden Tag über 2500 Tiefenmeter, und schrecken bei der Tourenauswahl vor Strecken mit Steigungen die teils nur schiebend zu bewältigen sind nicht zurück wenn die Abfahrt entsprechend lohnend ist.

 

Ein weiteres Highlight ist Ubi Blutsventjes Inselhopping La Palma - Gran Canaria bei dem man an den beiden Inselmarathons anfang März Sonneruntergang bei der Radtourteilnehmen kann. Als Prominenter Gast hat sich hierfür Michael Kalivoda, Team Ghost (24h MTB Weltmeister), angekündigt.

 

Auch Im Rennradbereich bleibt Atlantic Cycling aktiv und bietet zu 3 Terminen eine Tourenwoche mit allen Highlights von Gran Canaria an. Für die Damen kommt Ursi Gründl für Freeride und Touren Rennrad fahren auf TeneriffaLadysweeks im Februar nach La Palma. Gästen aus England, Österreich und der Schweiz die jetzt per Direktflug nach La Palma reisen können bieten wir ab 2 Personen die Individuelle Anreise bis zu 3 Tage vor oder nach Beginn unserer Camps an.

 

 

 

Unsere Kunden können im ersten offiziellen Liteville Testcenter Bikes mit Syntace, SQ Lab, Conti und Magura News testen.

 

Copyrigt der Radfahren-Bilder by www.wolfgangwatzke.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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